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Bdsm erziehung

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Diese Seite befasst sich mit Erziehung und Disziplinierung allgemein sowie dann speziell im BDSM. Der erste Abschnitt enthält Begriffsdefinitionen und -erläuterungen, die zum Verständnis des zweiten Abschnitts helfen können. Oft ist die zu erziehende Person ein Kind und sind die erziehenden Personen die Eltern. Aber auch staatliche Institutionen können -ggf.

Name: Gale

Alter: 26

Was sind bdsm strafen und wie setzt man sie richtig ein?

Dies bedeutet, das Ziel zu haben, eine oder auch mehrere verhaltensbedingte Eigenschaften einer Person positiv zu verändern oder gar erst zu erschaffen. Erziehung im Kontext BDSM zielt immer darauf ab, dass aus der Sub eine noch bessere Sub wird oder aus der Sklavin eben eine noch bessere Sklavin.

Die Erfolge werden rein subjektiv bewertet, denn welches Verhalten z. Der dominante Part übernimmt die Rolle des Erziehers und formt aktiv mit dem Ziel der Verbesserung seiner Sub. Die Erziehung in einer solchen Beziehung hat kein Endziel, denn dann würde die Beziehung schon aus sich heraus zeitlich begrenzt sein. Es ist ein Akt andauernder Verbesserung.

Alte Erziehungserfolge sollen beibehalten oder im Idealfall noch verfeinert und Neue erreicht werden. Neben allen handwerklichen Eigenschaften ist das eigentliche Geheimnis der erfolgreichen Erziehung die richtige Motivation.

Dabei liegt es vor allem am Dom, bei Sub den Wunsch zu wecken, sich zu verbessern. Ist dieser Wunsch vorhanden, wird es wenig Widerstände, aber viel Kooperation und, am wichtigsten, Motivation geben. Hier ist aber der Unterschied darin zu sehen, dass das Machtgefälle von beiden Seiten freiwillig eingegangen worden ist und Sub eigentlich ein selbstbestimmtes Wesen ist, also auch selbstbestimmt auf Freiheiten und Rechte verzichten kann. Die angewandten Erziehungsstile sind, bedingt durch das besondere Verhältnis, entweder autokratischer oder autoritärer Struktur.

Meine rein persönliche Meinung ist, dass die autoritäre Struktur mit ihrem Belohnungs- und Bestrafungsansatz am geeignetsten erscheint. Bei dem Einsatz der jeweiligen Erziehungsmittel geht es darum, eben gerade keine Willkür walten zu lassen, sondern innerhalb einer festen Struktur mit Einfühlungsvermögen, aber auch sehr konsequent, zu belohnen und zu bestrafen.

Genauso wie unerwünschtes Verhalten bestraft, sollte erwünschtes Verhalten auch belohnt werden.

Kommt es zu einer Strafe, so muss diese nachvollziehbar sein, da sie sonst höchstens zu einer Abstumpfung, nicht aber zu einem Lerneffekt führt. Fehler bei der Vermittlung von Lerninhalten sind damit Fehler von Dom und nicht von Sub. Was der dominante Part seiner Sub noch nicht erklärt hat, kann diese auch nicht wissen und anwenden. Im Einzelnen bedeuten für mich die festen Strukturen, die Rollenverteilung wie auch die Durchsetzung dieser. Das Einfühlungsvermögen ist wichtig, da vieles von sehr individuellen Faktoren abhängen wird.

All dies macht keinen Sinn ohne eine Nachvollziehbarkeit im Idealfall Einsicht, aber zumindest muss erklärt werden, warum bestraft wird und eben auch Konsequenz.

Oft werde ich gefragt, wie ich denn eine Sub bestrafe interessanterweise wird nie gefragt, wie ich sie belohneaber da jeder Mensch ein Individuum ist, gibt es hier keine passende pauschale Antwort, die auf spezielle Handlungen zielt. Mag sie also den Rohrstock, da sie Masochistin ist, ist der Einsatz desselben eine Belohnung, auch wenn es für Dritte, die dies nicht nachvollziehen können, anders erscheinen mag.

Die Bestrafung hingegen ist dementsprechend eine Handlung, die für Sub unangenehm ist und die sie gerne vermeiden würde.

Wie kann eine strafe aussehen?

Ich persönlich nutze viel lieber das moderne Mittel der Belohnung, jedoch muss immer klar sein, dass es eben auch das Mittel der Bestrafung gibt, welches, sollte es nötig sein, konsequent eingesetzt wird. Gerade bei der Erziehung können viele Fehler gemacht werden. Geht Dom darauf ein, ist Sub es, die ihn lenkt.

Er sollte daher lieber dafür sorgen, dass Sub ihren Wunsch nach dem Rohrstock erfüllt bekommt, weil sie sich korrekt verhält. Hieran kann gesehen werden wie wichtig es ist, Belohnung und Bestrafung konsequent zu trennen und auch zu differenzieren. Ein typischer Domfehler ist ebenfalls rein lustbedingt.

Dabei bestraft Dom seine Sub wegen fadenscheiniger Gründe, eben weil er Lust hat, sie zu quälen. Nein, du hast nichts falsch gemacht, aber als meine Sub musst Du nun da durch und es für mich ertragen. Zum Schluss : Es wurde im Text viel von der Motivation geredet, aber nicht nur Sub muss motiviert sein, auch Dom muss Zeit und Energie dabei aufwenden.

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